SPD Unterbezirk Fürth • 15. September 2016

Carsten Träger führt Fürther SPD erneut in den Bundestagswahlkampf

Von Matthias Dornhuber

Auf der Bundeswahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 243 "Fürth" haben die Delegierten der SPD Ortsvereine aus den der Stadt Fürth und den Landkreisen Fürth sowie Neustadt/Aisch - Bad Windsheim am gestrigen Abend mit 96,2 Prozent Zustimmung erneut für die Kandidatur zum Bundestag nominiert. Die leidenschaftlichen Plädoyers seiner Kolleginnen Martina Stamm-Fibich und Gabriela Heinrich sowie der drei SPD-Kreisvorsitzenden Horst Arnold MdL, Harry Scheuenstuhl MdL und Markus Simon und Trägers engagierte und kämpferische Rede überzeugten 101 der anwesenden 105 Delegierten.

"Ich freue mich sehr über dieses hervorragende Ergebnis", sagt Träger, "das ich als Auftrag verstehe, meine Arbeit in Berlin mit Engagement und Leidenschaft weiterzuführen." Auch wenn der Wind der SPD derzeit ins Gesicht blase, habe die Sozialdemokratie keinen Grund, in Sack und Asche zu gehen: Die SPD regiere seit drei Jahren - und habe viel von dem umgesetzt, was sie versprochen hatte. "Die SPD hat die Gesellschaft sozialer und gerechter gestaltet. Und im Gegensatz zur Union hat die SPD immer Geschlossenheit beim Thema Flüchtlinge gezeigt. Wohnungsbau, Integration und Innere Sicherheit sind unsere Schlagwörter", so Träger.

Die Regierungsbilanz ist laut Träger eine klare Erfolgsgeschichte: Der Mindestlohn sorge für einen gerechteren Arbeitsmarkt und dürfe erst der Anfang sein im Kampf gegen Lohndumping und Missbrauch von Leiharbeitern sein. In Sachen Rente seien 10 Millionen Mütter für ihre Lebensleistung belohnt worden. Und nach orientierungslosen Jahren unter Schwarz-Gelb habe die SPD der Energiewende wieder Leben eingehaucht - die Kosten gebremst, Planungssicherheit geschaffen und Versorgungssicherheit gewährleistet. Die Kommunen schließlich hätten von den höchsten Entlastungen in der Geschichte der Bundesrepublik profitiert, und "die Liste", so Träger, "ließe sich noch lange fortführen".

Eine Erfolgsgeschichte, die geradezu nach einer Fortsetzung verlangt. Für die SPD im Wahlkreis 243 ist klar: Für diese Fortsetzung soll auch in den nächsten vier Jahren Carsten Träger zuständig sein.

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