Südstadt-SPD • 3. Oktober 2017

Grüne Profilierungssucht auf dem Rücken der Fürther Bürgerschaft - Südstadt-SPD erteilt grünen Gedankenspielen zu einer Verlegung des Bürgeramtes Süd in die Innenstadt eine klare Absage

Von Dr. Benedikt Döhla

Die Forderung der Grünen nach dem Bau eines weiteren Rathauses auf dem Wolfsgruber-Areal und die damit verbundene Verlegung des Bürgeramts Süd in die Innenstadt lehnt die Südstadt-SPD, größter SPD-Distrikt und mit vier Mitgliedern im Fürther Stadtrat vertreten, rundweg ab.

„Solche Einlassungen zeigen einmal mehr, dass die Fürther Grünen mit ihren Vorstellungen von Stadtpolitik weit von den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger entfernt sind", so der Vorsitzende der Südstadt-SPD und SPD-Stadtrat Dr. Benedikt Döhla. Während sie verbissen und aktionistisch um die Aufmerksamkeit in Sachen Zukunft des Wolfsgruber-Areals kämpfen, bemerken die Mitglieder der Grünen-Stadtratsfraktion offenbar nicht, dass sie das Bürgeramt und vielfältige städtische Dienstleistungen aus dem bevölkerungsreichsten Fürther Stadtteil wegverlegen wollen. Und dann in eine Gegend, die heute schon durch Parkplatzmangel und hohes Verkehrsaufkommen glänzt. Zudem stehen den Bürgern aus dem „tiefen“ Fürther Süden - unter anderem aus Weikershof oder der Kalbsiedlung - ebenso wie den Bürgerinnen und Bürgern in der Innenstadt adäquate Busanbindungen zu dem Dienstgebäude in der Schwabacher Straße zur Verfügung. „Etliche Vorteile kann ich im Ansinnen der Grünen nicht erkennen - zumindest keine für einen großen Teil der Fürther Stadtbevölkerung", so Dr. Döhla.

 

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