SPD Kreisverband Fürth • 20. September 2019

Aus Liebe zu Fürth – Thomas Jung für vierte Amtszeit nominert

Von Peter Scheuenstuhl

Mit dem amtierenden Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung als Oberbürgermeisterkandidaten geht die Fürther SPD in die Kommunalwahl am 15. März 2020. Die Fürther Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schickten den in Fürth geborenen Juristen mit einem einstimmigen Votum ins Rennen um eine vierte Amtszeit. Starke Wirtschaft, solide Finanzen, nachhaltige Stadtentwicklung: Die Bilanz des amtierenden Stadtoberhaupts und der Kleeblattstadt kann sich sehen lassen.

Als Thomas Jung vom Rednerpult tritt, gibt es von den 110 Genossinnen und Genossen im traditionsreichen Saal des Grünen Baums minutenlang stehenden Applaus. In seiner knapp einstündigen Rede skizziert der Oberbürgermeister, warum sich die Kleeblattstadt in der Vergangenheit so hervorragend entwickelt hat: 10.000 neue Jobs in den letzten zehn Jahren, 16.000 neu gepflanzte Bäume und Sträucher alleine im vergangenen Jahr, der Anteil erneuerbarer Energien fast viermal so hoch wie in den Nachbarstädten Erlangen oder Nürnberg, der attraktive Wochenmarkt, das Carré Fürther Freiheit, das langersehnte Multiplex-Kino und trotzdem 15 Millionen Euro Schuldenabbau allein in 2019: Auf die Bilanz der Kleeblattstadt in den letzten sechs Jahren, das wird während Thomas Jungs Rede klar, kann man getrost stolz sein.

Viel erreicht: Erfolgreiches Fürth – Mit einer starken SPD


Nicht ganz selbstverständlich, so Jung, sei diese Erfolgsgeschichte. Vor gut zehn Jahren auf dem Tiefpunkt der Finanzkrise als mit Quelle und AEG große Arbeitgeber in der Region wegbrachen, stand man in Fürth vor großen Umwälzungen. Umso bemerkenswerter ist die "Bilanz der Superlative", die Jung in seinen 18 Jahren Amtszeit vorweisen kann. Wie gut sich Fürth entwickelt hat, zeigt für die Jung die folgende Anekdote: Eine Frau, die das letzte mal vor über 20 Jahren in Fürth war, erkannte ihre ehemalige Heimatstadt gar kaum wieder, so toll habe sie sich seitdem entwickelt. Dass mutige Projekte wie die Neue Mitte, der Wochenmarkt oder der Erhalt des Stadelner Hallenbads dennoch auch mit erbitterten Widerständen zu kämpfen hatten, daraus macht Jung ebenfalls keinen Hehl. Für den Oberbürgermeister ist klar: Die SPD-Mehrheit im Stadtrat tut seiner Heimat- und Geburtsstadt gut.

Und noch viel vor: Flair, Klinikum, neue Uferpromenade


Und Oberbürgermeister Jung ist sich sicher: Die Erfolgsgeschichte wird weitergehen. Wie die Kleeblattstadt weiter auf der Überholspur bleibt, dafür haben Jung und seine Fürther SPD bereits einen Plan: Nach der "Neuen Mitte" soll Fürth dank des neuen "Flair" in der Fußgängerzone endgültig zur Einkaufsstadt werden. Nicht nur einkaufen soll man in Fürth jedoch können, sondern auch flanieren: Nach der 2007 eingeweihten Uferpromenade an der Rednitz, die von Sportlern, Spaziergängern und Radfahrern bestens angenommen wird, soll nun auch die Pegnitz zwischen dem Karlsteg unterhalb der Königstraße und dem Heinrich-Schliemann-Gymnasium eine naturnahe Uferpromenade bekommen.
Die "Jahrhundertinvestition" jedoch wird die geplante Erweiterung des Fürther Klinikums werden. Über insgesamt 1.000 Betten soll das Klinikum in Zukunft verfügen, um einer immer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Dass auch hier vorausschauend gehandelt wird, zeigt der beträchtliche Zuschuss für das Projekt. Über 150 Millionen Euro an Zuschüssen konnte man in die Kleeblattstadt lenken.

Mit Rückenwind in den Wahlkampf


Als am Ende des Abends bekannt gegeben wurde, dass 100% der Anwesenden für ihn als Oberbürgermeisterkandidaten abstimmten, war dann aber selbst der erfahrene Dr. Thomas Jung sprachlos. Dieser gab seinen Unterstützern ein Versprechen: "Ich werde mit euch gemeinsam und mit voller Kraft in diesen Wahlkampf gehen!"

 

Mehr unter: aus-liebe-zu-fuerth.de

 

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