Jusos im Unterbezirk Fürth und AG 60plus im Unterbezirk Fürth • 24. Juli 2013

Karl Lauterbach kommt zum Fürther Generationenforum! Podiumsdiskussion zum Thema "Leistungen rauf, Beiträge runter - was bringen Bürgerversicherung und Pflegereform?"

Von Matthias Dornhuber

Seit vier Jahren arbeiten die Arbeitsgemeinschaften der Jusos und der AG 60 plus im SPD Unterbezirk Fürth nun im Rahmen des Fürther Generationenforums zusammen. Auch dieses Jahr organiseren die Jungen und die Älteren wieder eine gemeinsame Veranstaltung - zu der Prof. Dr. Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte im Kompetenzteam von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, sein Kommen zugesagt hat. Unter dem Titel "Leistungen rauf, Beiträge runter - was bringen Bürgerversicherung und Pflegereform?" wird er am 31. Juli ab 14 Uhr im Fürther Gasthof "Grüner Baum" mit Vertretern der Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Versicherungen diskutieren und sich den Fragen des Publikums zu diesem wichtigen Politikfeld stellen.

Die Einführung einer Bürgerversicherung und eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs gehört zu den zentralen Vorhaben der SPD für die kommende Legislaturperiode. Umso mehr freuen sich Benedikt Döhla, der Vorsitzende der Jusos im Unterbezirk, und Dietrich Vogel, sein Pendant in der AG 60 plus, über Karl Lauterbachs Teilnahme. "Das ist sicherlich ein Höhepunkt unserer bisherigen Zusammenarbeit", meint Vogel, "und von Seiten Karl Lauterbachs ja auch eine Auszeichnung, dass er sich trotz seines vollen Terminkalenders Zeit nimmt, zu uns nach Fürth zum Generationenforum zu kommen."

Döhla wiederum stellt besonders heraus, dass es sich nicht um eine schlichte "Wahlkampfkundgebung" handelt: "Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, Praktiker von hier vor Ort für das Podium zu gewinnen." Neben Lauterbach sind dies Dr. Klaus Hartmann, der 1. Stellvertretender Vorsitzender des Ärztenetzes Fürth Stadt und Land e.V., Paul Vath, einer der beiden Geschäftsführer des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Fürth-Stadt e.V., und Manfred Beuke, Regionalleiter der AOK Region Fürth. "Wir wollen allen Akteuren die Gelegenheit geben, dem Experten auch kritische Fragen zu stellen", begründet Döhla das Veranstaltungskonzept, "so große Reformvorhaben können ja nur im breiten Dialog ein Erfolg werden." Beide sind überzeugt, dass Lauterbach keine überzeugenden Antworten schuldig bleiben wird.

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