SPD Kreisverband Fürth und SPD-Fraktion im Fürther Stadtrat • 18. März 2021

Neue Freisportanlagen für die Südstadt

Grünes Licht vom Stadtrat: Nachdem die neue Fachakademie für Sozialpädagogik ihren Betrieb aufgenommen hat, sollen nun die Freisportanlagen auf dem Gelände des Schulkomplexes Fronmüllerstraße neu errichtet. „Aus dem bisherigen nicht normgerechten Rasenspielfeld wird ein DIN-gerechtes Kunstrasenfeld mit Flutlichtanlage, Ballfangzäunen, Spielfeldbarrieren und Spielerkabinen; dazu kommen ein weiterer Allwetterplatz und eine sechsbahnige Kurzstreckenlaufbahn – das ist ein richtig großer Wurf für den Sport in der Südstadt“, freut sich der Fürther SPD-Vorsitzende und Stadtrat aus der Südstadt, Matthias Dornhuber, „.an der Südseite wird sogar noch Platz für ein Beachvolleyballfeld freigehalten.“ Auch der Schul- und Sportbürgermeister Markus Braun ist von der Lösung überzeugt: „Der Kunstrasenplatz kann so stark bespielt werden wie 2 bis 3 normale Rasenplätze – vor allem für die Vereine der Südstadt entstehen so völlig neue Möglichkeiten.“ Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

In der Kleeblattstadt gibt es bis dato nur einen einzigen Kunstrasenplatz, der eine intensive Nutzung auch dann ermöglicht, wenn die Naturrasenplätze geschont werden müssen. Er befindet sich an der Charly-Mai-Sportanlage in der Innenstadt. „Bei einer 130.000-Einwohner Stadt wie unserem Fürth ist ein zweiter Kunstrasenplatz keinesfalls zu viel“, ist Dornhuber überzeugt, „und gerade in der dicht besiedelten Südstadt sind Sportflächen wichtig. Es ist aber auch der letzte Kunstrasenplatz, den wir planen.“ Der Platz wird nach neuesten Standards gebaut: So wird etwa als Einstreumaterial kein Kunststoff verwendet werden und das Wasser wird vor der Einleitung in die Kanalisation nochmals extra gereinigt, was den Austrag von Mikroplastikpartikeln weitestgehend verhindert.„Dass zudem 25 neue Bäume gepflanzt werden sollen, rundet dieses Projekt, das den Schulstandort stärkt und die Lebensqualität in der Südstadt weiter steigert, wunderbar ab“, ist Dornhuber überzeugt.

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